• Mehr Demokratie wagen!

    Über 50’000 Klimastreikende haben gezeigt, dass sie politisch mitsprechen wollen. Gleichzeitig erhalten die Jungparteien von ganz links bis ganz rechts massiven Zuwachs. Die Zeiten haben sich geändert - höchste Zeit für ein Demokratie-Update!

    Eine neue politische Generation

    Es entsteht eine Generation, die nicht nur zuschauen, sondern politisch mitgestalten will. Nicht nur Grossereignisse wie der Klima- oder der Frauenstreik politisieren die neue Generation. Die Veränderung ist schleichender und längst da: Soziale Medien wecken durch politische Inhalte immer früher das Interesse von Jungen Erwachsenen.

    Balance der Demokratie in Gefahr

    Gleichzeitig ist der Medianwählende in der Schweiz 57 Jahre alt. Das heisst, der Teil der Bevölkerung, der über 57 Jahre alt ist, hat das gleiche politische Gewicht, wie die unter 57 Jährigen. Und laut dem Think-Tank «Avenir» erhöht sich alle vier Jahr das Medianalter um ein weiteres Jahr. Damit gerät die Schweizer Demokratie in eine Schieflage mit verheerenden Folgen: Die Jungen werden vom demokratischen System abgehängt.

    Jugendliche aktiv ins System einbinden

    In einer lebendigen Demokratie soll die neue Generation in die Prozesse des politischen Systems eingeführt werden. Jugendlichen das Stimmrechts zu gewähren, bedeutet zu sagen: «Eure Stimme zählt, ihr seid Teil der Demokratie!» Studien zeigen, dass bei 16 und 17 Jährigen, das politische Interesse grösser ist, als bei in der Altersgruppen 18 bis 21.

     

     

    Unsere Demokratie ist noch nicht «fertig».

    Entwickeln wir Sie gemeinsam weiter! Hilfst du mit?

  • Drei Gründe für Stimmrechtsalter 16

    1

    Die neuen Generationen einbinden

    Junge Menschen sind politisch aktiv: Jungparteien verzeichnen Zuwachs und auf den Strassen wird für die Anliegen demonstriert oder gestreikt. Diesen politisch interessierten Jugendlichen muss schon früher eine politische Stimme gegeben werden

    2

    Fairness garantieren

    Alle 16 Jährigen gehen noch zur Schule. Wenn in der Schule die Demokratie praktisch thematisiert werden kann, so wird garantiert, dass nicht bloss auf der Gymnasialstufe die Schülerinnen und Schüler in unser demokratisches System eingeführt werden, sondern die ganze Generation.

    3

    Balance der Demokratie sichern

    Unsere Politik wird immer älter. Der Think-Tank «Avenir Suisse» errechnete, dass sich bis 2035 das Alter des Durchschnittswählers weiter erhöht und auf über 60 Jahre klettert. Der Überalterung der Demokratie müssen wir entgegenwirken.

  • «Ich möchte den Jugendlichen in unserem Land eine Stimme geben, denn sie bringen neue Ideen mit und sollten ihre Zukunft mitgestalten dürfen.»

    Laurin Hoppler

    «Damit alle Jugendliche ihre politische Stimme in einem schulischen Rahmen entfalten können und so der Zugang zur Politik, unabhängig vom Bildungsweg, gewährleistet werden kann.»

    Sophia Kohler

    «Die Balance unserer Demokratie ist in Gefahr: Durchschnitts-Wähler*innen sind immer älter und die neue Generation wird abgehängt. Der Überalterung unserer Demokratie müssen wir entgegenwirken!»

    Philippe Kramer

  • Über uns

    Wir sind eine offene Interessengemeinschaft, die sich für die rasche Einführung des Stimmrechtsalters 16 einsetzt. Wir machen Druck im Parlament und bereiten gleichzeitig eine Initiative vor. Unterstützt werden wir dabei vom gemeinnützigen Verein Public Beta und weiteren Organisationen.

     

    Wir sind ein bunt zusammengewürfeltes Team von jungen Menschen, die sich zusammenschlossen, um die Demokratie der Schweiz weiterzuentwickeln. Als wir 16 Jahre alt waren, wollten wir mitreden - jetzt möchten wir dafür sorgen, dass es die nächste Generation besser hat. Deshalb setzen wir uns für Stimmrechtsalter 16 ein: überparteilich, mit viel Kreativität und jungen Köpfen an der Spitze.